Samstag, 13. Oktober 2018

Apfel-Kürbis-Marmelade {ein Glas voll Herbst}

Herbstzeit ist Kürbiszeit
Und da ich in diesem Jahr einen ganzen Vorrat Hokkaidokürbisse im eigenen Garten ernten konnte, ließen sich viele verschiedene
Rezepte ausprobieren. Eins von den wirklich leckeren ist diese


Apfel-Kürbis-Marmelade

Für ca. 10-12 Einweckgläser braucht Ihr:
1 kg Kürbis
1 Kg Äpfel
250 ml Apfelsaft
1 Packung Gelfix super 3:1 á 2 Beutel
500 g Zucker
2 TL Zimt

oder statt Gelfix und Zucker nehmt ihr Gelierzucker


Den Kürbis gründlich waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden.
Im Anschluss zusammen mit dem Apfelsaft kochen. In der Zwischenzeit
die Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden oder grob raspeln.
Wenn der Kürbis gar gekocht wurde, diesen fein pürieren und
zusammen mit den Apfelstückchen, Zucker und dem Zimt weiterkochen
 lassen. Je nach Konsistenz Wasser/Apfelsaft hinzugeben.
Je nach Geschmack/Süße weiteren Zucker hinzugeben.


Die Einweckgläser zur Vorbereitung im Ofen bei 200°C erhitzen. Dies
sterilisiert die Gläser zum einen und zum anderen ist dann der Temperatur-
unterschied beim einfüllen der fertigen Marmelade nicht so hoch
und die Gläser springen nicht.


Wenn die Äpfel schön weich gekocht/zerkocht sind, ist die Marmelade
fertig. Zu guter Letzt noch das Gelfix unterrühren und die
Marmelade kurz erneut aufkochen. Im Anschluss kann die
Marmelade bereits abgefüllt werden. Die abgefüllten, heißen Gläser auf
den Kopf stellen und nach 10 Minuten wieder umdrehen.


Die Apfel-Kürbis-Marmelade ist nicht nur super lecker auf dem Frühstücks-
brötchen oder auf einer frischen Stulle, man kann Sie auch super
zum befüllen von Gebäck und Torten nutzen.

Dienstag, 18. September 2018

DIY - Babybrei ganz einfach selbstgemacht {Babybeikost}

Noch vor der Geburt unseres Sohnes, konnte ich in unserem heimischen Nutzgarten
 tolle Möhren und Hokkaidokürbisse ernten. Da es teilweise schon zu 
viel zum selber Essen und verschenken war, habe ich vorsorglich schon 
ein Paar Gläschen Babybrei eingekocht.


Als Starterbrei bzw. Babybeikost im 5. bis 6. Monat eignen sich 
Karotten und Kürbis besonders gut, da sie die leichte 
Süße der Muttermilch widerspiegeln und die Kids sich so schneller 
an den Geschmack gewöhnen sollen.

Weiterhin seid Ihr so auf der sicheren Seite und kennt alle Inhaltsstoffe 
eures Breis. Diese sind lediglich Gemüse und Wasser, mehr nicht.


Für den Brei habe ich Einweckgläschen vorbereitet und im Ofen 
bei 200°C erhitzt. Dies sterilisiert die Gläser zum einen und zum 
anderen ist dann der Temperaturunterschied beim einfüllen des Breis 
nicht so hoch und die Gläser springen nicht. Ihr könnt euren Brei statt
 ein zu wecken auch einfrieren, diese Variante ist genauso gut und 
haltbar. 

So gehts: Das Gemüse sorgfältig waschen. 
Tipp: Die Karotten und den 
Kürbis habe ich nicht geschält, sondern mit einer Bürste unter klarem
 Wasser sorgfältig gewaschen. In der Schale steckt schließlich 
das Wertvollste an Vitaminen.


Das gewaschene Gemüse klein schneiden und mit Wasser bedeckt 
zum kochen bringen. Sobald die Möhrchen fertig gekocht sind, mit 
einem Pürierstab oder in einer Küchenmaschine zusammen mit dem 
Wasser pürieren. Je nach Konsistenz mehr Wasser verwenden. 
Den heißen Brei in die vorbereiteten Gläser abfüllen, diese auf den Kopf
 stellen und nach 10 Minuten umdrehen und erkalten lassen.


Damit der Brei auch optisch etwas hermacht habe ich noch Etiketten 
gemalt und ausgedruckt. Hierfür habe ich einfach Möhrchen/Kürbis 
gezeichnet, eingescannt und mit Text auf Klebeetiketten ausgedruckt.


Welche Sorten habt Ihr schon selbst gekocht?
And now, #letscooktogether mit der lieben Ina

Dienstag, 4. September 2018

Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt

Hallo Ihr Lieben,

nun kann ich mich endlich wieder zu Wort melden. 
Am Sonntag, den 19.08.2018 kam unser Sohn Max zur Welt. 
Nach gut zwei Wochen Eingewöhnung und Wochenbett, 
kann ich nun eine aktuelle Verschnaufpause zum Schreiben nutzen.


Wie Ihr dem Titel entnehmen könnt, lief leider nichts so wie 
erwartet und erhofft, aber wo ist das heutzutage auch noch so…..

Im Letzten Schwangerschaftsdrittel bekam ich Probleme mit meinen 
Thrombozytenwerten, diese sind drastisch gefallen. Normalwerte 
liegen wohl bei 150-300, meine lagen stets knapp über 100. 
Die Schwestern meinten, dies sei aber kein Problem und haben 
diesen Wert zwei Mal in der Woche überprüft. Die Ärztin an sich, 
habe ich im 9. Und 10. Monat nie selbst gesehen oder gesprochen, 
da in den letzten beiden Monaten nur noch die Herzströme 
des Kindes und die Wehenaktivitäten durch die Schwestern gemessen 
wurden. Hierzu muss ich sagen, dass ich am Anfang meiner 
Schwangerschaft den Gynäkologen gewechselt hatte (hier der Post dazu), 
weil ich mit diesem unzufrieden war, dass ich nun vom Regen in die 
kam, konnte zu diesem Zeitpunkt niemand ahnen. 

Die Schwestern meinten, solange der Wert stets über 100 bleibt 
ist alles i.O., sollte er aber unter 100 fallen müsste ich wahrscheinlich
 in die Klinik. Naja, im 10. Monat fiel dann der Wert erst auf 93, 
dann auf 87 und niemand machte Anstalten mir davon zu berichten 
oder mich zur Klink zu schicken. Ich selbst habe es nur im Mutterpass
 gelesen. Nachdem ich immer fleißig im Garten umher gepuzzelt habe, 
Rad gefahren bin, Himbeerblättertee getrunken und heiß gebadet und 
alle anderen Mythen erfüllt habe, waren leider immer noch keine 
Wehen in Sicht. Der Kleine wollte also noch nicht zum errechneten 
Termin kommen und ließ sich noch Zeit.

Einen Tag nach dem errechneten Geburtstermin habe ich zu Hause
 nur ein starkes ziehen gemerkt, habe mir dabei aber nichts gedacht 
und erst ein Mal in Ruhe Abendbrot gezaubert. Wie sich später 
herausstellte, fingen durch das Ziehen leichte Blutungen an. 
Als ich dies bei einem Toilettengang sah, fuhren mein Mann und
 ich gleich ins Krankenhaus. Wehen an sich, hatte ich auch weiterhin
 nicht. Im Krankenhaus konnte sich jedoch niemand die Blutungen 
erklären bzw. erkennen wo diese herkamen, trotzdem musste ich 
über Nacht bleiben und Literweise Blut für Tests abgeben. Am 
Folgetag beschlossen die Ärzte dann mir Weheneinleitende Pillen 
zu geben, heisst eine Pille schlucken, 1,5 Stunden CTG und dann 1,5 Stunden
 bewegen bis die nächste Pille genommen wird. Also machten mein Mann 
und ich uns auf dem Weg zu einem gemütlichen Spaziergang zwischendurch.
 Da unsere Klinik direkt am Strealsund liegt, liegt nichts näher, 
als ein schöner Spaziergang an der Promenade. Als wir dann jedoch 
ins Krankenhaus zurück kehrten, wurden wir bereits von der 
Oberärztin verzweifelt gesucht. Wieder auf der Pritsche, mit der 
Zweiten Pille intus und dem CTG um den Bauch geschnallt, kam 
dann auch die Oberärztin zu uns ins Zimmer. Anscheinend waren 
die Blutwerte so schlecht geworden, dass sie uns nur noch mitteilen 
konnte, dass wir umgehend einen Kaiserschnitt machen müssten. 
Etwas verdutzt und auch ängstlich, meinte ich nur, wenn es für 
das Kind besser ist, dann müssten wir das so machen. Hierauf 
meinte die Oberärztin nur noch, dass es jetzt nicht mehr nur ums 
Kind geht, sondern auch um mich. 

Nun bekam ich richtig schiss, 
zum Glück war mein Mann immer an meiner Seite und versuchte
 mich zu beruhigen. Da stellt man sich durch diese Pillen die ganze Zeit 
kopfmäßig darauf ein, dass gleich die Wehen anfangen könnten und 
dann wird man von einer Minute in die andere in den OP geschoben, 
bekommt eine PDA, zack merkt man die Beine nicht mehr und
 spürt dafür, wie unten an einem herumgerackt und geruckelt wird. 
Total unangenehm und ekelhaft. Ich habe nur die ganze Zeit gedacht, 
wann sind die endlich fertig und dann kam der Schrei von Max, 
das war die Erlösung, zu einem wusste ich, es geht ihm gut und 
er ist endlich da, zum anderen wusste ich, die Ärzte müssen mich 
jetzt nur noch zumachen und dann habe ich es geschafft. 
Anders als erwartet, aber Hauptsache ist doch dass es dem Kleinen 
gut geht. Und was für ein Wunder wir dann in den Armen halten 
konnten, ein kleiner süßer Bub, der ein gelungener Mix von 
meinem Mann und mir geworden ist. So zart und zerbrechlich, 
so weich und unschuldig, unsere neue Kleine Welt.

Auch die 3 Tage danach in der Klinik wurden meine Blutwerte 
überprüft und täglich getestet, was die sich jetzt genau angeguckt 
haben, hat mir aber nie jemand erzählt. Dies habe ich erst in dem 
Schreiben der Klinik an meinen Hausarzt erfahren, den ich meiner 
Hebamme mal zur Übersetzung vorgelegt habe. Wie sich letztendlich 
herausgestellt hatte, litt ich an dem sogenannten HELLP-Syndrom. 
Heisst hier sind ebenso meine Leber-und Nierenwerte abgefallen/gestiegen. 
Und hätte ich nicht diese Blutungen bekommen, wo bis jetzt 
immer noch niemand weiß woher die kamen (Schicksal denke ich), 
wäre vielleicht ein bis zwei Tage später meine Leber geplatzt oder 
ähnliches und ich könnte hier jetzt nicht mit euch schreiben 
geschweige denn meinen Sohn aufwachsen sehen. Toll diese Ärzte, 
wie die einem aufklären. Es hieß immer nur die Werte sind schlecht, 
die Werte sind niedrig…bla..bla.. aber mal Tacheles reden, sodass man 
auch weiß was Sache ist. Das hätte ich auch von meiner neuen 
Gynäkologin erwartet. Sollte ich nochmals schwanger werden, steht hier auf jedem Fall wieder ein Wechsel der Ärztin an.

Zum Glück kann ich heute sagen "Ende gut alles gut"

Mittwoch, 8. August 2018

Vor der Geburt »{Sponsored Post/Produkttest}«

Guten morgen Ihr Lieben,

ich habe es mir gerade auf der Couch zum Bloggen mit meinem 
Porridge gemütlich gemacht und damit ich mir bei der Hitze und 
dem alten Laptop nicht die Beinchen verbrenne, habe ich mir 
ein praktisches Cloudyboard besorgt. Durch die Mikroperlenfüllung
 (Airpop (EPS) –Füllung) unter der Ablage wird die Hitze des 
Laptops vom Kissen nämlich isoliert und gibt dann nur noch
 eine natürliche und ungefährliche Wärme an die Beine ab. 
Praktisch und bequem, ob für Laptops oder zum Essen oder 
studieren auf der Couch, im Bett, im Park, im Zug oder unterwegs. 
Nutzt Ihr sowas auch?


Nun sitze ich hier und muss sagen, dass ich etwas nachdenklich  
und vielleicht auch wehmütig beim Schreiben bin. 
Wie Ihr bereits im Letzten Post gesehen habt, ist das Babyzimmer fertig.
 Nun Gucke ich auf den Kalender und frage mich, wo ist das Jahr 
geblieben? Heute ist schon wieder der 08.August und bereits 
nächsten Freitag steht der errechnete Entbindungstermin an. 
Irgendwie kann ich es auch noch nicht richtig glauben. Und 
irgendwie möchte ich auch endlich, dass „Klein Carlos“ kommt. 
Klar hatte ich bisher eigentlich eine sehr schöne Schwangerschaft, 
keine Hormonausbrüche, keine Fressattacken, keine Heulschübe, 
keine Risse, einen schönen Babybauch usw. Nur die Hitze setzt mir
 momentan ein bisschen zu und lässt ab und an wie Houdini meine
 Knöchel verschwinden. 


Aber das was einem keiner sagt, nämlich 
der negative und ekelige Part einer Schwangerschaft kommt ja 
erst noch nach der Geburt. Ich sag nur Wochenfluss, Nachgeburt, 
ggf. Inkontinenz, Milcheinschuss und habt Ihr euch mal überlegt 
was mit der Nabelschnur passiert? Ich meine den Teil der an 
der Mutter noch hängen bleibt….naja ich sag mal so viel, er bleibt 
da nicht hängen. Trotzdem hoffe ich, dass unser Sohn all dies 
überstrahlen wird. Wir sind schon so gespannt wie er aussehen 
wird, nach wen er kommen wird und überhaupt wie alles werden wird. 
Ich denke, dass dies mein vorerst Letzter Post vor der Geburt sein 
wird. Natürlich werde ich mich im Anschluss wieder bei euch melden, 
soweit unser Lütte mich lässt ;-D 

Liebe Grüße, eure Manja

Samstag, 21. Juli 2018

Endspurt - Kinderzimmer

In nicht ein mal mehr vier Wochen sind wir bereits zu dritt 
und unser Leben wird sich schlagartig ändern. 

Dazu muss ich sagen, dass ich die Schwangerschaft ca. bis zum 
8. Monat garnicht als störend oder unangenehm entfand, aber jetzt 
möchte man einfach nur noch das es vorbei ist. Meine "Murmel" 
wächst in der letzten kurzen Zeit auf Maße, die ich vorher nie erahnen
 konnte, besonders da man bis zum 5. Monat nichts gesehen hat. 
Man ist nur noch müde, schlapp und nach den Kleinsten 
Bewegungen K.O. Vorher konnte ich schön
 im Garten vor mich herwirbeln und alles schön herrichten, nun habe
 ich zu nichts mehr Elan und Kraft. Um so schöner und erleichternder 
ist es, dass das Kinderzimmer seit Anfang Juni endlich fertig für 
unseren Kleinen ist. In diesem Post hatte ich euch ja bereits die 
Rohbaubilder des Zimmers gezeigt. 

Das Endresultat sieht nun so aus, ein Wolkentraum in blau :-D

blauer Flauschteppich zum späteren krabbeln und spielen
  
Wolkenvorhänge & Eulengardine
 
 Wolkentapete, Eulenwickelauflage, Wolkenlampe

Noch ein bisschen leer, 
aber das Leben was hier einzieht, wird alles verändern.

Samstag, 7. Juli 2018

Schoko-Kokos-Bananenbrot

Ob zum Frühstück, zwischendurch oder Nachmittags zum Kaffee. 
Bananenbrot ist für mich schon lange nicht nur ein "Kuchen", 
sondern ein gesunder Snack, der auch noch richtig gut schmeckt.

Hier hatte ich euch ja schon ein Bananenbrotrezept vorgestellt, 
doch heute kommt die Schoko-Kokos-Bananenpower pur...


mega lecker kann ich euch sagen, aber probiert doch selbst, dafür braucht Ihr: 

 Teig:
2 reife Bananen
180g Dinkelmehl
80g Kokosöl
2 Eier
60g Kakao
1 TL Backpulver
4 EL Kokosblütenzucker oder Kokosblütensirup

Kokosflocken zum bestreuen

Alle Zutaten für den Teig miteinander verrühren. Am besten mind. 
3 Minuten lang mixen, umso cremiger wird der Teig. 


Den Teig im Anschluss in eine Kastenform streichen und mit Kokosflocken bestreuen.
Das Brot muss nun mind. 20 Minuten im Backofen bei 175°C backen, 
bis die Kokosflocken leicht braun werden.

   
Frisch aus dem Ofen dürft ihr natürlich gleich zuschlagen, 
denn ob warm schmeckt es doppelt so gut.

 

Samstag, 23. Juni 2018

Tomaten-Ruccola-Pasta-Salat - warm oder kalt genießen {Alle lieben Pasta}


Bereits im April und im Mai hatte ich euch zwei leckere Pastarezepte vorgestellt:
April: Spaghetti mit Avocadopesto
Mai: Asianudeln mit Korianderpesto und Lachs 

Pasta-Salat, so lautet das #alleliebenpasta Motto im Juni 
auf dem Blog tastsheriff von der lieben Clara.



Da musste ich euch einfach mein super Pasta Rezept mitbringen, 
denn diese Pasta schmeckt kalt als Salat, super zu gegrilltem 
oder warm als Hauptspeise. Je nach Lust und Laune hat man zwei 
verschiedene Gerichte aus einer Speise gezaubert.

für 4 Portionen nehmt Ihr:
500 g Nudeln
100 g Ruccola
eine Packung Cherrytomaten
100 g getrocknete Tomaten
200 g Basilikumpesto
ggf Hartkäse


Die Nudeln nach Packungsanleitung zubereiten, 
abgießen und sofort das Pesto unter die heißen Nudeln rühren. 
Für die Variante als Salat, das Ganze etwas auskühlen lassen.
Für die Variante als Hauptspeise, gleich alle Zutaten hinzugeben.



Die Tomaten vierteln oder halbieren, die getrockneten Tomaten klein schneiden
und über die Nudeln geben. Den Ruccola waschen, trocknen und einmal halbieren.
Alles gut umrühren und fertig ist auch schon der Salat. 



Vor dem Servieren den Hartkäse nach Wahl über die Nudeln reiben.
Verfeinern kann man die Pasta noch mit Nüssen oder gerösteten Pinienkernen.

Samstag, 9. Juni 2018

Rhabarber-Pudding-Streusel-Kuchen {Laber Rhabarber}

Er ist sauer und macht die Zähne stumpf?! 
Trotzdem lieben wir Ihn alle, den Rhabarber. 

Ob als Kompott pur, auf Vanillepudding oder Eis, 
ob als Baisertorte oder Kuchen, er schmeckt 
immer frisch und fruchtig.


Auch Tina von Lecker&Co. widmet sich in Ihrem Blogevent
 "Laber Rhabarber" unserem Lieblings Knöterichgewächs.

Passend dazu bringe ich euch das Rezept, des leckeren
 Rhabarber-Pudding-Streusel-Kuchen mit, der schmeckt wie bei Muddern.


Für den Kuchen braucht Ihr:

Boden:
2 Eier
200g Mehl
200g Zucker
1 Prise Salz
1x Vanillezucker
125g Butter
1/2 Päckchen Backpulver

1x Päckchen Vanillepuddingpulver
500ml Milch
3 EL Zucker
6-7 Rhababerstangen

Streusel:
 200g Mehl
200g Zucker
200g Butter
1/2 Päckchen Backpulver
1x Vanillezucker 

Alle Zutaten für den Boden miteinander verrühren, 
bis ein cremiger Teig entsteht. Diesen in eine Backform geben.  

Die Rhababerstangen waschen, schälen und in Scheiben schneiden.
Den Pudding nach Packungsanleitung zubereiten, etwas auskühlen
 lassen und auf den Boden verteilen.


Die Rhababerscheiben nun nach gewünschtem Muster anordnen.
Für die Streusel ebenfalls alle Zutaten mit einander verkneten 
und über den Rhababer geben.


Den fast fertigen Kuchen bei 175°C Umluft 20 Minuten backen lassen,
wenn er dann bereits braun geworden ist, mit Alufolie 
abdecken und weitere 10 Minuten backen lassen. 



Fertig ist auch schon euer leckerer Knusperkuchen mit Säurekick, 
zu dem am besten eine Kugel Vanilleeis und Schlagsahne passen.


Mit euren Rhababerrezepten könnt Ihr noch bis zum 
24.06.2018 an dem Blogevent teilnehmen.

““

Samstag, 26. Mai 2018

Asianudeln mit Korianderpesto und Lachs {Alle lieben Pasta}

Alle lieben Pasta, so lautet das Motto in diesem Jahr von der
 lieben Clara vom Blog tastsheriff
 
Wie auch bereits schon im April unter dem Mott0 #alleliebenpasta zum
 Thema Pesto, habe ich für den Monat Mai unter dem Thema #Fisch
euch folgendes leckeres Rezept mitgebracht. 
 
 
Asianudeln mit Korianderpesto und Lachs

 
Für 2 Portionen braucht Ihr:

 1 Bund Koriander
50 g Cashewkerne
1 Knoblauchzehe
Saft von 1 Limette
6 EL Sesamöl
ca. 10-15 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer

200 g Asianudeln (z.B. breite Mienudeln)
2 Lachsfilets
schwarzen Sesam
gehackte Cashewkerne


Für das Pesto alle Zutaten zusammen in einen Zerkleinerer
 geben und zu einem sämigen Pesto zerkleinern. Bei Bedarf die 
Konsistenz mit Olivenöl anpassen.
 

 Die Asianudeln nach Packungsanleitung zubereiten und nebenbei 
den Lachs anbraten. Das Pesto einfach unter die fertigen heissen 
Nudeln geben (Kochwasser wird vorab abgegossen) und gut verrühren.
 Die Nudeln nun in Schalen aufteilen und den fertigen Lachs 
auf die Nudeln setzen. Zum Schluss mit schwarzen Sesam und 
den gehackten Cashewkernen bestreuen und schmecken lassen.
 

Bei Bedarf mit Pfeffer, Salz oder LImettensaft nachwürzen.