Freitag, 19. April 2019

Alternativen der Verhütung {recherching mom} Produkttest

Nach einer Schwangerschaft ist der Körper nicht mehr der Selbe wie vorher. Das liest und hört man oft. Es stimmt wirklich! Ich rede jetzt nicht nur von den äußerlichen Dingen, die jeder sieht, sondern auch von den Veränderungen die in dem Körper stattfinden. Bei mir spielt der ganze Körper verrückt und kriegt sich leider auch nicht so schnell ein. Bei manchen dauert es wohl nur ein paar Monate, bei anderen einige  Jahre oder es passiert nie.
Mein Äußeres ist bis auf die Kaiserschnittnarbe und einen schönen Besenreißer am Bein eigentlich gleich geblieben. Aber mein Hormonhaushalt spielt verrückt und verursacht mir damit einzelne Problemchen. Besonders betroffen sind meine Haare. Seit der Geburt fallen Sie büschelweise aus und fetten bereits nach einem Tag. Das mit dem Ausfallen hat sich zum Glück einem Monat nach dem Abstillen gegeben, aber gegen das Fetten hat bisher kein Mittel geholfen. Öfter Haare waschen, also täglich, wäre quatsch und würde genau das Gegenteil bewirken. Spezielle Shampoos und auch mit kaltem Wasser abspülen hilft nicht. Letztendlich habe ich mir jetzt wieder dünne blonde Strähnchen reinmachen lassen, die Färbung raut die Haare etwas auf und bessert die Sache minimal. Habt Ihr noch Tipps oder sogar das Gleiche Problem?

Ein weiteres Merkmal dafür, dass mein Körper nicht klar kommt ist, dass meine Regel wirklich sehr unregelmäßig kommt und geht. Wie unerwünschter Besuch kommt sie unverhofft und bleibt länger als man es will ;-) Seit der Geburt unseres Sohnes nehme ich zur Verhütung eine sogenannte Stillpille, die Östrogenfrei ist. Auch nach dem Abstillen habe ich sie bisher weiter genommen, da ich mir über Alternativen bis dato noch keine Gedanken gemacht habe. Die Pille nimmt man durchgängig, ohne Pausen, ich denke, dass das dem Körper nicht wirklich gefällt und vor einem Wechsel zu meiner alten Pille habe ich etwas Angst. Denn dann fangen wieder andere Hormone an in meinem Körper „Wilde Sau“ zu spielen und bringen wieder alles durcheinander. Und ob mein Körper mit der Pille klar kommt ist auch wieder so eine Sache. Also was machen? Mit weiteren Hormonen dem Körper den Rest geben und nochmal so richtig nachtreten?
Nein, ich habe mich entschlossen die Stillpille abzusetzen und mich nach anderen Alternativen umzuschauen.  Wenn es geht ohne Hormone, Östrogene und was es nicht alles gibt? Am besten wäre für mich ein implantierter Chip, wo man an nichts mehr denken muss :-D Irgendwie fühle ich mich nun wieder in meine Pubertät zurück versetzt, da musste ich mir diese Frage doch schon ein Mal stellen. Kondome sind für mich und meinem Mann keine wirkliche Alternative, es heißt zwar immer „Gefühlsecht“ aber jeder weiß doch, dass das nicht stimmt. Gut fand ich, nach Recherchen, die Möglich mit der Temperatur die Phasen des Zyklus zu identifizieren, aber dafür bin ich zu bequem. Jeden Morgen, noch bevor ich den Fuß aus dem Bett gestreckt habe, meine Temperatur messen? Gerade morgens, wo man noch im Delirium ist und sich am liebsten umdrehen möchte, statt aufzustehen? Geht das mit einem 0815 Thermometer? Denkt man da auch jeden morgen dran? Da bin ich mir unschlüssig, aber der Anfang war gut.
Daher habe ich weiter recherchiert und fand den „Trackle“. Der basiert auch auf der Methode des Temperaturauslesens und übernimmt für mich diese Arbeit quasi im Schlaf. Am nächsten morgen überträgt er das Ergebnis dann auf mein Handy und sagt mir, ob ich fruchtbar bin oder nicht. Klingt für mich eigentlich zu schön um wahr zu sein :-D und genau aus diesem Grund werde ich den Trackle ab jetzt zukünftig anwenden und euch von meinen Erfahrungen in ein paar Monaten berichten. Leider hat auch diese Sache, wie eigentlich alles, einen Haken. Man  muss noch eine Angabe manuell „ins System einpflegen“ und vor der grault es mich etwas. Dazu muss ich sagen, ich habe mich bisher mit meinem Körper nie wirklich auseinander gesetzt und beschäftigt. So lange alles „funktioniert“ braucht man das ja auch nicht, oder? Dachte ich zumindest….Auf jedem Fall muss man hier noch eine Zervixschleimauswertung machen. Eine was? Genauso habe ich auch geguckt. Da musste ich erst ein Mal googlen. Klingt für mich auch wieder recht kompliziert, aber ich hoffe, dass es für mich zur Routine wird. Denn meinen Körper wieder „reinzuwaschen“ von den ganzen Hormonen, Ihn wieder in „Einklang“ zu kriegen nach der Schwangerschaft und Geburt, ist für mich nun am Wichtigsten. Außerdem ist irgendwann noch einmal Kind Nr. 2 geplant, da kann der Trackle denke ich, uns auch ganz gut unterstützen. Oder kennt Ihr noch einfachere und bequemere Methoden?

Freitag, 1. März 2019

Kinderschokoladen Creme {Kinderriegel Aufstrich}

Nach dem ja bereits die Toffifeecreme und die Raffaellocreme
Einzug in unseren Kühlschrank genommen haben,
folgt nun die überaus leckere Kinderschokoladencreme.
 
 
Das Rezept ist simple, schnell gemacht und dennoch so lecker.
 
Für 4 kleine Gläschen benötigt Ihr:
250 g Kinderriegel
100 ml Sahne
60 g Butter
 
Die Kinderriegel in einzelne Kammern zerbrechen und zusammen
mit der Butter in einer Schale über einem Wasserbad langsam erwärmen.
Wenn die Riegel schön weich sind und sich gut verrühren lassen, langsam die Sahne unterrühren und die ganze Masse nochmals kurz mit einem
Mixer aufschlagen, sodass alles schon locker wird.
 
 
Jetzt nur noch in vorbereitete Gläser füllen und in den Kühlschrank stellen.
Wenn die Creme nicht vorher schon aufgenascht wird, hält sie so ca. 1-2 Monate.

Donnerstag, 14. Februar 2019

chāshū-men {japanischer Ramen - Noodlesoup}

Der japanische Ramen ist nicht nur eine wärmende Mahlzeit für die 
kalte Jahreszeit, sondern ist auch so sehr gesund und vor allem super lecker.

Einer der japanischen Ramen ist der chāshū-men, dessen Hauptbestandteil die
 Brühe und das Fleisch aus dem vor kurzem gekochtem chāshū stammt.

Zutaten:
300ml Hühnerbrühe/Gemüsebrühe, 300ml Chāshubrühe, 
100g Ramennudeln, Chāshu, 1 Frühlingszwiebel, 
1 Karotte, 1 Lauch, Pilze, Narutomaki

Die Hühnerbrühe/Gemüsebrühe und die Chāshubrühe zusammen
 in einem Topf erwärmen, in einem weiteren Topf die Ramen nach
 Packungsanweisung kochen. Die fertigen Nudeln in einem Sieb abtropfen
 lassen (Keines Falls mit kaltem Wasser abschrecken). Die Frühlingszwiebel,
 Möhre, Pilze und das Lauch schneiden.


Die Brühe und die Nudeln nun in 2 Schüsseln aufteilen und mit 
dem Chāshu und dem Gemüse garnieren. Gerne werden 
auch für Ramen Mais, gekochte halbe Eier, Pak Choi etc. verwendet.
Lasst eurem Geschmack und eurer Fantasie einfach freien Lauf.