Samstag, 6. Februar 2016

pulled turkey sandwich


Hier hatte ich euch vor kurzem bereits gezeigt wie ich pulled 
pork daheim im Ofen gezaubert habe, um den Energieverbrauch 
komplett auszunutzen hatte ich damals neben dem Schweinefleisch 
auch Pute mit gegart. 


Aus dieser habe ich dann statt Burger einfach leckere 
Sandwiches für Unterwegs gemacht. 


Da die Pute beim langen Garprozess aber nicht so schön saftig 
geblieben ist wie das Schweinefleisch, habe ich Sie nach 
dem zerzupfen mit etwas Barbecuesauce vermengt.


Belegt habe ich die Sandwiches mit Tomaten, Gurken, 
Barbecue-Pulled-Turkey, Blattsalat und natürlich diverse Saucen.


Mit was habt Ihr "pulled pork" oder "pulled turkey" 
kombiniert bzw. daraus gezaubert?

Samstag, 30. Januar 2016

Es ist Brotzeit ... {frisches Nuss-Bier-Brot}

Ob für zwischendurch oder für ein gemütliches, rustikales Abendbrot ... 
ein frisch gebackenens Brot erfüllt nicht nur das ganze Haus mit leckerem Duft, 
sondern kann auch das reinste Fresspulver sein :-D


Für ein frisches Nuss-Bier-Brot braucht Ihr:
200 g Roggenmehl 
350 g Weizenmehl
500 g gekochte Kartoffeln
1  geriebene Möhre
2 TL Salz
50 g gehackte Haselnüsse
50 g gehackte Walnüsse
50 g Leinsamen
1/2 Würfel frische Hefe
1  Ei
100 ml Wasser
100 ml Bier
1 EL Essig


Die Mehlsorten miteinander vermengen und die Nüsse, die
gepressten Kartoffeln sowie das Salz unterheben. Die Hefe im Wasser auflösen.

Das Hefe-Wasser-Gemisch, das Bier, den Essig, das Ei sowie eine geriebene Möhre zum Mehl geben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten (ggf. mehr Mehl nehmen oder wenn der Teig zu trocken ist, noch etwas Wasser hinzu geben). Bei dem Bier habe ich mich für ein malziges Bier entschieden. Den Teig zugedeckt ca. 1 Std. an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Den Teig zu einem großen oder 2 kleine Brotlaibe formen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und nochmals 1/2 - 1 Std. gehen lassen. Den Laib kreuzförmig einschneiden und bei 200°C (Ober-/Unterhitze) ca. 40 min. backen. 




Frisch gebacken, noch leicht warm schmeckt das 

Brot am besten und ist ratz fatz aufgegessen.


Hier als Belegungsbeispiel mit Avocado, Sprosslingen und Tomate.

Montag, 25. Januar 2016

Grüne Woche Berlin {22.01.2016}




Am Freitag war ich das erste Mal zu Besuch auf der 
weltgrößten Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau.

Auf der 81. Internationalen Grünen Woche Berlin,  
werden landwirtschaftliche Erzeugnisse von Herstellern und 
Vermarktern aus aller Welt präsentiert und das nicht nur für 
Fachbesucher, sondern auch für das allgemeine Publikum.
 
Für Foodies jedes Jahr ein riesen Event. 
Auf dem riesen Gelände in Berlin, sind tausende 
Aussteller in bis zu 26 Hallen vertreten. 
(1660 Aussteller aus 65 Ländern)

 

Ob komplett Deutschland mit seinen 16 Bundesländern 
oder andere kulinarische Essgewohnheiten aus der ganzen Welt
 (z.B.: Japan, Russland, Türkei, Ukraine, Vietnam, 
Frankreich, Irland etc....) überall gibt es Spezialitäten.
Mit Marokko war erstmals ein nichteuropäisches Land Gastland.


Was ich wirklich sehr schade fand war, dass man 
fast nichts mehr so probieren konnte. Ob man an einem 
Weinstand war oder anderes. Für kleine Probierportionen 
wurden fast überall 1-3€ verlangt. Für bestimmte Sachen, 
wie hochwertiges Fleisch, Kaviar oder ähnliches sehe ich sowas
 ja ein, aber früher war es sicher auch anders auf solchen Messen. 

Wenn man aber bereit ist für jede Kostprobe zu zahlen, dann 
kann man sehr viele Köstliche Dinge kennenlernen. 


Da es sich wie gesagt um 26 große Hallen handelt,
ist es schwierig wirklich an einem Tag alles zu sehen.
Wir fanden es auch sehr verwirrend, dass es sich um einzelne 
Hallen handelt, die man einzeln ablaufen muss. Ein "Laufpfad" 
wie z.B. bei Ikea wäre garnicht schlecht gewesen ;-)

Trotz allem fanden wir es sehr interessant und haben 
natürlich auch viel geschlemmt und Geld ausgegeben.


Letztes Jahr waren wir schon auf der eat&style in Hamburg 
und konnten so nun ein bisschen vergleichen. Von der Größe 
und dem Ausmaß her ist es zwar kein guter Vergleich, aber 
letztendlich fanden wir die eat&style organisierter 
und interessanter. Schon alleine die Parkplatzorganisation und 
die Workshops an denen wir teilnehmen konnten. Auch durch 
die geringere Größe konnte man doch alles intensiver mitbekommen.