Freitag, 16. Juni 2017

Sushi-Wraps 寿司



Sushifans aufgepasst:
Sushi-Wraps sind die neue gesunde Alternative zu fettigem Fast-Food.
Sie können bequem unterwegs genossen werden, sind ideal für die Arbeit,
Schule oder Büro. Gesundes, bequemes Essen in der Hand.

Zutaten:
2 Tassen Reis,
3 Tassen Wasser,
20ml Reisessig,
½ EL Zucker,
½ TL Salz,
6 Noriblätter
Für die Füllung:

Gurken- und Avocadostreifen,
frittierte Garnelen (in Kokosmantel),

etwas Wasabi (ggf Mayo, Frischkäse), 

Lachs, roter Kaviar usw….. was ihr gerne mögt
 Zubereitung:
Den Reis kochen und nebenbei das Reisessig mit dem Zucker und
dem Salz mischen und ebenfalls zum kochen bringen. Den Reis auf
einen flachen Teller/Schale  geben und sofort die heiße Reisessigmischung  daruntermischen und abkühlen lassen ggf. sogar befächern.

In der Zeit, in der der Reis kocht und abkühlt könnt Ihr schon einmal eure
Wunschfüllungen vorbereiten, am besten in dünne Streifen schneiden.

Legt das Noriblatt auf eine Bambusmatte, den fertigen Reis auf dem
Noriblatt verteilen, gerne etwas dicker, lasst aber ca. 1-2cm des Blattes Frei,
um später die Roller besser zu verschließen.
Nun kommt unser Wasabi zum Vorschein, damit die Rolle am Ende
ein wenig Würze und Geschmack erhält bestreicht den Reis hauchdünn
mit dem Wasabi, passt auf, dass der Streifen nicht zu dick wird, sonst
wird es nachher zu scharf. Gerne könnt Ihr nun auch Majo oder
Frischkäse dazugeben, je nach Geschmack für die Frische.
Legt dann eure Füllung auf das Wasabi.
Die Rollmatte am unteren Ende leicht anheben und versuchen mit
Hilfe der Finger das Noriblatt und den Reis um die Füllung herum zu einer
festen Rollen zu formen. Am besten versucht Ihr die Füllung mit den
Fingern leicht festzuhalten. (Tipp: das Ende des Blattes etwas anfeuchten,
so klebt die Rolle besser zusammen)
Die eingerollte Bambusmatte fest zusammendrücken
und leicht mit den Händen darüber streichen. 



Weiteres Sushi


Samstag, 10. Juni 2017

Harusame no Sarada - leichter Glasnudelsalat



 Heute gibt es mal wieder ein leichtes, gesundes Rezept für den Sommer
 
Harusame no Sarada

Glasnudelsalat mit Frühlingszwiebeln, Paprika, Pak Choi, Champignons, Hühnchen, Koriander, Erdnüssen (Limetten-Soja-Sauce)

 

Für die Zubereitung die Glasnudeln in eine große Schale legen und mit heißem (nicht kochendem Wasser) übergießen und kurz einweichen lassen.

Den Pak Choi waschen und vom Stiel befreien. Das Hühnchen klein schneiden und anbraten. Im Anschluss den Herd ausschalten und den Pak Choi zum Fleisch geben und kurz durchziehen lassen.

Die Paprika, Pilze und Frühlingszwiebeln waschen und kleinschneiden.

Die Glasnudeln durchsieben und in 2 Schalen befüllen. Das Gemüse, sowie das Fleisch dazugeben. Für die Sauce habe ich ein paar Spritzer Sojasauce zusammen mit einer ausgepressten Limette verrührt und über den Salat gegeben.

Erdnüsse kleinhacken und über den fertigen Salat geben.

Freitag, 26. Mai 2017

Kalte Avocado-Joghurt-Suppe


Ihr liebt Avocados? Dann habe ich heute das richtige Rezept für euch im Gepäck.
Gerade für die kommenden warmen Tage braucht Ihr jetzt etwas kühles.

Für euer locker leichtes Avocadosüppchen braucht Ihr:

3 reife Avocados
500 g Joghurt
500 ml Brühe
2-3 gepresste Knoblauchzehen oder etwas Knoblauchpaste
1 Zwiebel
Saft einer Limette
1 Bund Koriander
Salz
Pfeffer

Die Avocados halbieren, den Stein entfernen und auslöffeln. Die Zwiebel schälen und klein schneiden. Den Koriander waschen und trocknen. Die Avocados zusammen mit der Brühe, der Zwiebel, dem Koriander, dem Limettensaft und dem Knoblauch in einem Mixer geben und mindestens eine Minute lang Pürieren lassen.

Unter die feine grüne Avocadocreme wird nun der Joghurt gerührt, Im Anschluss nur noch mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Durchziehen die Suppe am besten noch eine Stunde im Kühlschrank stehen lassen.


Als Beilage kann man gerne Brot oder Tortillachips reichen
oder noch ein Topping aus kleingeschnittenen Tomaten
(ähnlich wie Guacamole), gebratenem Speck/Schinken
oder Croutons zaubern.


Zur Deko habe ich mir einen Esslöffel Joghurt in eine
Spritztülle gefüllt und dünne Streifen auf der Suppe gezogen.
Diese wurden dann von einem Holzstäbchen „durchquert“.