Samstag, 1. August 2015

Aprikosen-Lemoncurd-Törtchen -> Leichte Sommerküche - Buchtipp »{Sponsored Post}«

Passend zu meinem Urlaub :-D soll nächste Woche der Sommer endlich zurückkommen.
 
Und wenn es draußen dann so potten warm ist und man trotzdem auf nichts süßes bzw. Kuchen/Torten verzichten möchte, muss was leichtes her.
Einem Hauch vom Himmel stelle ich euch heute vor...locker...leicht

Aprikosen-Lemoncurd-Törtchen

Für 8 Törtchen
5 unbehandelte Limetten
1,5 Kg Aprikosen, entsteint
30ml Holunderblütensirup
150ml Weißwein
100g Zucker
1TL Vanillepulver
6 Eigelb
8 kleine fertige Tarteletteförmchen


Von einer Limette die Schale fein abreiben. Den Saft aller Limetten auspressen. Die Aprikosen mit Holunderblütensirup und Weißwein 10 Minuten zugedeckt kochen. Mit dem Pürierstab fein pürieren. Durch ein Sieb streichen.

Das Aprikosenpüree mit Zucker, Limettensaft, Limettenschale und Vanille aufkochen. Die Eigelbe bei mittlerer Hitze unter kräftigem rühren darunter mengen. Sobald die Masse anzudicken beginnt, vom Herd ziehen.

Den Aprikosen-Lemoncurd in die Förmchen füllen und erkalten lassen.


Leichte Sommerküche von
Claudia Seifert, Sabine Hans aus dem AT Verlag

Der Sommer mit seiner üppigen Fülle an sonnengereiften Früchten, gesundem Gemüse, farbigen Blüten und aromatischen Kräutern lädt zum Ausprobieren und Experimentieren ein.
80 Rezepte zeigen, wie sich auf neue, fantasievolle Art die ganze Pracht des Sommers auf den Teller zaubern lässt: kreativ, abwechslungsreich und einfach nachzukochen. Begleitet von bezaubernden Stimmungsbildern, die Sommergefühle pur vermitteln.

Und andere leckere sommerliche Rezepte:
Karotten-Minze-Salat mit Schafskäse und Falafel
Aprikosen-Tarte-Tatin mit Basilikumeis
Waldbeeren-Schokoladen-Eistorte
Erdbeer-Basilikum-Drink

ISBN: 978-3-03800-507-0
Einband: Gebunden mit Schutzumschlag
Umfang: 160 Seiten
Gewicht: 800 g
Format: 19.5 cm x 26.5 cm
Über 120 Farbfotos 
26,90 EUR

»{Sponsored Post}« : Das Buch wurde mir vom ATVerlag kostenlos zur Verfügung gestellt.
Trotz des Sponsorings poste ich meine ehrliche Meinung und Empfindungen. Vielen Lieben Dank für die Zusammenarbeit :-)

Samstag, 25. Juli 2015

Mibuna-Quinoa-Salat



Quinoa
In den 80er Jahren haben vor allem Hippies die Getreideart mit dem leicht süßlichen Eigengeschmack für sich entdeckt. Mittlerweile ist Quinoa aber längst im Mainstream angekommen und erfreut sich auch in den USA und in Europa größter Beliebtheit. Hauptgrund für den Vormarsch ist aber sicherlich der gesellschaftliche Trend hin zu einer ausgewogeneren Ernährung. Mit 14,8g Eiweiß bei 58,5g Kohlenhydrate und gerade einmal 5,0g Fett pro 100g, liefert der Quinoa dem bewussten Esser nämlich jede Menge Nährstoffe und andere wichtiger Bestandteile einer ausgewogenen Ernährung. Vor allem für Sportler ist der Quinoa aufgrund seines hohen Anteils von Eiweiß und Kohlenhydraten eine gute Alternative zu Reis und anderen Getreidearten.

Zutaten:
 200 g Quinoa
3 El Basilikumöl
6 EL Olivenöl
250 g gelbe Tomaten
1 rote Paprika
2 kleine Frühlingszwiebeln
250 g Mini-Mozzarella
1 großes Bund Mibuna


Den Quinoa kochen und abkühlen lassen. 
Das Öl unter den Quinoa rühren.
 
Mibuna waschen und abtropfen lassen, 
im Anschluss grob kleinschneiden.

 
Die Tomaten vierteln und die Paprika kleinwürfeln.
Zusammen mit den 2 kleingeschnittenen Frühlingszwiebeln
zu dem Quinoa geben und unterheben.

 
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und 30 Minuten 
durchziehen lassen. Im Anschluss den Mini-Mozzarella 
hinzugeben und servieren.

Samstag, 18. Juli 2015

Mibuna みぶな




Mibuna
Mibuna ist eine der ältesten Gemüsepflanze Japans und wird dort bereits seit Jahrhunderten angebaut! Benannt wurde der Salat nach der japanischen Stadt 
Mibu von wo aus er seinen Siegeszug durch Japan antrat. Mibuna (Brassica 
rapa var. japonica) ist mit Mizuna verwandt, doch im Aussehen gänzlich anders. 
Mit schmalen, weichen, ungezähnten und sehr schmackhaften Blättern.  


Kurz nach der Aussat zeigen sich bereits am 30.05.2015
die ersten kleinen Keimlinge


Am 10.06.2015 ist schon ein richtig kleines "Salatbeet" zu erkennen.
Auch die Blattformen entwickeln sich.


Am 18.06. ist das Mibuna schon recht hoch gewachsen,
sodass ich einzelnen Blätter schon ernten kann.


Der milde scharfe Geschmack macht sich in Salatmischungen sehr angenehm bemerkbar. Auch als Wok-Gemüse gut verwendbar. Die Pflanze treibt nach der Ernte wieder neu aus. Diese Prozedur kann 4-5 mal wiederholt werden, daher sollten über den Sommer hinweg mehrere Aussaaten erfolgen, so ist dann eine Ernte bis zum Frost gewährleistet. Mibuna erinnert im Geschmack an Rucola, ist aber nicht so herb und besitzt eine leichte Schärfe. Der Anbau erfolgt wie bei den uns bekannten Kohlgemüsen.

Kräuter & Pflanzen: