Dienstag, 18. September 2018

DIY - Babybrei ganz einfach selbstgemacht {Babybeikost}

Noch vor der Geburt unseres Sohnes, konnte ich in unserem heimischen Nutzgarten
 tolle Möhren und Hokkaidokürbisse ernten. Da es teilweise schon zu 
viel zum selber Essen und verschenken war, habe ich vorsorglich schon 
ein Paar Gläschen Babybrei eingekocht.


Als Starterbrei bzw. Babybeikost im 5. bis 6. Monat eignen sich 
Karotten und Kürbis besonders gut, da sie die leichte 
Süße der Muttermilch widerspiegeln und die Kids sich so schneller 
an den Geschmack gewöhnen sollen.

Weiterhin seid Ihr so auf der sicheren Seite und kennt alle Inhaltsstoffe 
eures Breis. Diese sind lediglich Gemüse und Wasser, mehr nicht.


Für den Brei habe ich Einweckgläschen vorbereitet und im Ofen 
bei 200°C erhitzt. Dies sterilisiert die Gläser zum einen und zum 
anderen ist dann der Temperaturunterschied beim einfüllen des Breis 
nicht so hoch und die Gläser springen nicht. Ihr könnt euren Brei statt
 ein zu wecken auch einfrieren, diese Variante ist genauso gut und 
haltbar. 

So gehts: Das Gemüse sorgfältig waschen. 
Tipp: Die Karotten und den 
Kürbis habe ich nicht geschält, sondern mit einer Bürste unter klarem
 Wasser sorgfältig gewaschen. In der Schale steckt schließlich 
das Wertvollste an Vitaminen.


Das gewaschene Gemüse klein schneiden und mit Wasser bedeckt 
zum kochen bringen. Sobald die Möhrchen fertig gekocht sind, mit 
einem Pürierstab oder in einer Küchenmaschine zusammen mit dem 
Wasser pürieren. Je nach Konsistenz mehr Wasser verwenden. 
Den heißen Brei in die vorbereiteten Gläser abfüllen, diese auf den Kopf
 stellen und nach 10 Minuten umdrehen und erkalten lassen.


Damit der Brei auch optisch etwas hermacht habe ich noch Etiketten 
gemalt und ausgedruckt. Hierfür habe ich einfach Möhrchen/Kürbis 
gezeichnet, eingescannt und mit Text auf Klebeetiketten ausgedruckt.


Welche Sorten habt Ihr schon selbst gekocht?
And now, #letscooktogether mit der lieben Ina

Kommentare:

  1. tolle idee hier auch ein breirezept zu posten :D da weiß man wenigstens was drinnen ist und was das baby bekommt :)

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    1. Genau, so kann man den mit bestem Gewissen den Mäuschen geben^^

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  2. Das Rezept werde ich mir merken, auch wenn ich gerade erst schwanger bin, irgendwann brauche ich es bestimmt ;)

    Liebe Grüße
    Jessi

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    1. Hallo Jessi,
      Der Brei hält ja eingeweckt und wenn man einen Garten hat und saisonales Gemüse ernten kann oder vom Bauer holen kann, sollte man die Gelegenheit nutzen^^

      Dir alles Gute für die restliche Schwangerschaft.

      Gruß

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