Samstag, 23. September 2017

Matcha Croissants 绿茶羊角面包



Blätterteig für 8 Croissants

250 g kalte Butter
etwas Mehl zum ausrollen

250 g Mehl
100 ml kalte Milch
20 g Hefe
25 g Zucker
25 g Butter
1 Ei
prise Salz
Matcha


Die kalte Butter auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer rechteckigen Platte 
ausrollen. Das Mehl mit einem Pinsel entfernen, die Butter in Frischhaltefolie 
schlagen und wieder kühlen.

Die restlichen Zutaten zu einem glatten Teig verarbeiten und 30 Minuten 
kalt stellen. Den festgewordenen Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche 
ausrollen. Das Mehl wieder abstauben und die Butter in den Teig schlagen. 
Die Ränder fest verschließen. Es dürfen weder Löcher noch Risse entstehen, 
aus denen später das Fett austreten kann. Das restliche Mehl entfernen und 
den Teig auf 1/3 der Fläche in einander falten. Mit Frischhaltefolie 
abdecken und 30 Minuten kühl stellen.

Im Anschluss den Teig wieder zu einem Rechteck ausrollen. Das 
Mehl entfernen. Nun folgt wieder eine einfache Tour, das heisst den Teig 
wieder auf 1/3 der Fläche in einander falten. Mit Frischhaltefolie abdecken 
und 30 Minuten kühl stellen. Diesen Prozess nochmals wiederholen.


Den Backofen auf 180°C vorheizen. Nach der Dritten Tour und Kühlung 
den Teig wieder zu einem Rechteck ausrollen, und den Teig in Dreiecke 
mit langer Spitze schneiden. Am besten geht dies mit einem Pizzaroller. 


Nun an der kurzen kannte das Dreieck zur Spitze hin aufrollen
und mit der Spitze nach unten legen.


Die Croissants für ca. 20 Minuten in den Ofen geben,
bis sie goldbraun geworden sind.


Nun könnt Ihr die fertigen „grünen“ Goldstückchen
 entweder mit einer Creme füllen, mit einem Guß oder 
Matchapuder versehen oder so naschen.

Samstag, 9. September 2017

Mein kleiner Garten Daheim - Erdbeerspinat

Auch in diesem Jahr habe ich mich wieder mit neuen Pflanzen und
Samen eingedeckt, um seltene und skurrile Genüsse zu entdecken.
Dabei habe ich diese tolle und pflegeleichte Gemüsepflanze entdeckt.

Die Blitum capitatum hat in Töpfen und Kübeln eine sehr dekorative 
Art durch die schon früh erscheinenden, auffallenden Früchte. 
Sie ist ein fast vergessenes altes Gartengemüse der alten Bauern,
das noch zu kaiserlichen Zeiten in Deutschland festliche Tafeln dekorierte.
In den Blattachseln wachsen erdbeerartige, leuchtend rote Früchte,
die als essbare Garnierung oder auch gekocht verwendet werden können.
Der deutsche Name "Erdbeerspinat" kommt vom Aussehen der roten
Früchte. Die Blätter können wie Blattspinat verwendet. Weder Blätter
noch Früchte schmecken jedoch nach Erdbeeren. 
Im Geschmack erinnern
die kleinen Beeren eher an rote Beete und sind eine schöne Salatbeigabe.

 

Am 4 Juni habe ich die Samen auf dem Balkon eingepflanzt und
schon am 1 Juli konnte ich die kleinen Pflänzchen betrachten.

Bereits am 07 August war die Pflanze schon so weit gewachsen, 
dass ich die ersten Beeren ernten konnte. Man muss gut aufpassen, 
dass die Blätter nicht zu schnell in der Sonne verbrennen, 
ansonsten ist der Erdbeerspinat sehr pflegeleicht.


Die Blätter kann man wie Spinat gut dünsten oder in einem Salat roh 
verzehren. Da die Beeren ähnlich wie Rote Beete schmecken,
sind sie die ideale Beilage im Salat.

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