Dienstag, 23. Februar 2016

green-smoothie-bowl { #issgesund }


In diesem Jahr starte ich wie Ihr schon sehen könnt viel viel grüner ins Jahr. Ich versuche mich nun etwas gesünder zu ernähren. Aber was ist gesunde Ernährung? Für jeden wahrscheinlich etwas unterschiedliches. Für mich ist gesunde Ernährung schon, wenn ich mehr Obst esse und hin und wieder auf Kohlenhydrate und Fette verzichte. Fastfood esse ich gar nicht so oft und wenn ich doch mal Heißhunger darauf habe, dann mache ich es eben selbst. Denn gesunde Ernährung muss ja nicht gleich Verzicht bedeuten. Für mich bedeutet es auch Genuss, zum Beispiel wenn ich meine heiß geliebten Süßkartoffelpommes mit Guacamole schlemme oder zum Frühstück leckere Smoothie-bowls genießen darf. 

Doch meist ist im hektischen Alltag dafür keine Zeit, wie schafft ihr es denn? Ich bereite am Abend vorher schon Gläser vor, in denen ich Joghurt mit Früchten und Müsli schichte oder eben Smoothie-bowls to go fertig mache. Im Kühlschrank können diese locker 2 Tage überstehen. Ein Rezept für eine grüne-smoothie-bowl lege ich euch nun ans Herz. Sie geht recht flott und schmeckt himmlich ….  

Für eine große Schale braucht ihr: 
1 Orange
1 Avocado
1 Apfel
2 Bananen
1 TL Matcha
Eine Handvoll Haferflocken
Eine Handvoll Spinat
1 Glas Kokoswasser

Die Zutaten können je nach Geschmack variieren


Orange und Bananen schälen; Apfel waschen, entkernen und kleinschneiden; Avocado halbieren, Stein entfernen und das Fruchtfleisch rauslöffeln; Spinat waschen und trocknen. Alle Zutaten in einen Küchenmixer geben und mindestens 2 Minuten durchgängig zu einer schönen Creme durch pürieren lassen.

Die Creme in eine große Schale füllen und mit verschiedenem Obst und Körnen dekorieren. Ich habe Heidelbeeren, Himbeeren, Cranberries, Weintrauben, Quinoa, Chiasamen und Haferflocken genommen. 

Mit was mixt ihr eure bowl am liebsten?

Freitag, 12. Februar 2016

Onigirazu (おにぎらず)rice sandwiches

Seit einiger Zeit boomt in Japan eine Alternative zum klassischen Onigiri
Nun sind Onigirazu おにぎらず in aller Munde. 


Hier werden auf ein ausgelegtes Noriblatt Schichten aus Reis, 
verschiedenen Füllungen und wieder Reis gelegt. 
Der Inhalt wird schliesslich im Noriblatt eingewickelt 
(nicht wie beim Oshizushi gepresst).

  
Der Vorteil des Onigirazu ist, dass man es schneller als 
das Onigiri  zubereiten kann, weil das mühselige Formen 
des Reisballs wegfällt. Aussserdem ist die Auswahl und 
Zusammenstellung der Beilagen beliebig. 
Wie unser altbekanntes Sandwich kann man auch hier 
 alle Füllungen wie Fleisch, Käse und Eier .... verwenden. 
Es geht schnell, ist einfach und macht satt.


weiteres Sushi:

Samstag, 6. Februar 2016

pulled turkey sandwich


Hier hatte ich euch vor kurzem bereits gezeigt wie ich pulled 
pork daheim im Ofen gezaubert habe, um den Energieverbrauch 
komplett auszunutzen hatte ich damals neben dem Schweinefleisch 
auch Pute mit gegart. 


Aus dieser habe ich dann statt Burger einfach leckere 
Sandwiches für Unterwegs gemacht. 


Da die Pute beim langen Garprozess aber nicht so schön saftig 
geblieben ist wie das Schweinefleisch, habe ich Sie nach 
dem zerzupfen mit etwas Barbecuesauce vermengt.


Belegt habe ich die Sandwiches mit Tomaten, Gurken, 
Barbecue-Pulled-Turkey, Blattsalat und natürlich diverse Saucen.


Mit was habt Ihr "pulled pork" oder "pulled turkey" 
kombiniert bzw. daraus gezaubert?