Samstag, 17. September 2016

Mein kleiner Garten Daheim - Die Pepino - Melonenbirne

Neben meinen zahlreichen japanischen Kräutern und Salaten, 
habe ich mich in diesem Jahr auch mal wieder an einer 
exotischen Frucht versucht: Die Pepino


Die Samen am 02.02. eingepflanzt,
erschienen am 19.02 bereits die ersten kleinen Plänzchen, 
die am 23.02 bereits besser erkennbar sind.


Am 07.05. betrug die Pflanzenhöhe 18.5 cm


Ziemlich schnell wachsend wechselte die Pepino Pflanze 
von der Stube auf dem Balkon. 

Die Pflanzenhöhe betrug am 05.07 bereits 60 cm.

Die Pepino oder auch Melonenbirne ist eine Pflanzenart aus 
der Familie der Nachtschattengewächse, daher mag Sie keine 
direkte Sonneneinstrahlung.


Mitte Juli kamen dann die ersten wunderschönen 
Blüten zum Vorschein.


08.08 Die Pepino ist eine krautige, etwa 1 Meter hohe, stark 
verzweigende, ausdauernde Pflanze. Die hellgrünen Blätter sind 
länglich oval, einfach bis leicht gefiedert. Die Blätter sind leicht 
behaart. Zum Schutz vor den heranwachsenden, schweren 
Früchten, stütze ich die dünnen Äste.


08.08 Die Blühten sind bereits verblüht und bilden nun 
die ersten kleinen Früchte.


28.08. Die Pflanze wächst nun nicht mehr, 
braucht aber genauso viel Wasser wie zuvor. 
 Sie steckt nun all Ihre Kräfte in das Wachstum der Früchte.


 11.09 Die meist eiförmigen Früchte werden 10 bis 20 cm 
groß und 150 bis 400 g schwer. Ihre dünne, glatte 
Schale färbt sich bis zur Reife von grünlich bis gelblich 
mit violetten Streifen. Die Frucht benötigt für Blüte 
bis Reife etwa 80 bis 105 Tage. 


Tipp: Die Pflanze ist nur wenig frostbeständig, überlebt 
aber kurzzeitigen Frost. Aus diesem Grund habe ich die 
Pepinopflanze für den Winter komplett runtergeschnitten 
und lasse Sie im Keller überwintern. 


Die Pepino schmeckt süß und erinnert an eine Mischung aus 
Melone und Birne, weshalb sie auch als Melonenbirne oder 
Birnenmelone bezeichnet wird. Reife Pepinos können wie Äpfel 
(mit Schale) gegessen oder wie Kürbisse zubereitet werden.


Das Fruchtfleisch ist gelblich orange bis goldgelb und 
sehr weich. Es enthält zwei Hohlräume mit wenigen Samen. 

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