
Tag 3 Tokyo entdecken: 4.30 Uhr (J) wurde ich langsam wach, weil die Sonne durch die Gardine luscherte. Erst dachte ich was brennt da für ein Licht, aber hier scheint es schon um 3.00 oder 4.00 Uhr (J) hell zu werden, dafür wird es aber auch früher dunkel! Zu den gebuchten Hotels war auch immer das Frühstücksbüfett inklusive, welches hier von 6.30 Uhr (J) bis 9.30 Uhr (J) für japanisches Essen und bis 11.00 Uhr (J) für amerikanisches Essen offen hatte. In fast allen Hotels konnte man vom Reis mit Gemüse, Rührei mit Bacon bis zu normalen Toast mit Marmelade alles essen. Da unsere Gruppe auch immer früh in den Tag startete kamen wir auch fast immer zur Eröffnung des Büfetts. An diesem Tag ging es um 8.30 Uhr (J) los zum Meiji-Schrein wo wir sogar eine Hochzeit beobachten konnten. *schöööön* Alle Tempel und Schreine hatten auch immer eine wunderschöne Gartenanlage, wovon man hier in Deutschland nur Träumen könnte, echt wunderschön. Beim Tempel fand ich auch in einem kleinen Souvenirshop Postkarten und bekam dazu auch gleich Briefmarken. Im Anschluss fuhren wir nach Shinjuku zu dem Rathhaus von Tokyo. Dort hatten wir in der 200m hohen Aussichtsplattform eine tolle Aussicht über die 12-Millionen-Metropole (Im Vergleich dazu, Berlin ist eine 3-4 Millionen-Metropole). Echt krass, wenn man diese Tolle Stadt von oben sieht, ein Meer aus Wolkenkratzern, Straßen und kleinen Gartenanlagen. Im Rathaus gab es auch wieder ein Souveniershop, immer und überall Anime und Mangasfiguren *ich war im Himmel* Doch Zeit blieb uns hier auch nicht viel, denn wir fuhren gleich weiter zu einer Bootstour auf dem Sumida Fluss um nach Asakusa zu gelangen. Während der Bootstour konnte ich Zahlreiche Brücken und Bauten fotografieren, woch auch schon unser kleiner Conan Edogawa im Anime umherlief ;-) und an der Endstation in Asakusa konnte ich einen Schnappschuss von Tokyos „Hundehaufen“ machen. Es ist eigentlich eine Brauerei (gegründet von Herrn Sake) die mit einem Bierglas mit Schaumkrone symbolisiert gebaut wurde, doch letztendlich sieht der Schaum wie ein Hundehaufen aus, deswegen wird das Gebäude spöttisch „Hundehaufen“ genannt. In Asakusa angekommen gingen wir zum Kannon-Tempel an dem eine belebte Ladenstraße (Nakamise Dori) anschließt, um dort entlang zu gehen musste man durch das Donnertor mit seiner 750kg schweren Laterne gehen. Alles einfach wunderschön, und überall gibtes es Glücksbringer und Talismänner die mir in jeder Situation Glückbringen sollen^^ Ich habe mir einen für Gesundheit (mit meiner Butgruppe drauf) und ein Anhänger für Glück gekauft, die Halte ich in Ehren und ich muss sagen ein bisschen Glaube ich auch an sowas. Als letzter Punkt auf unserem Tagesprogramm stand das derzeitige Sumo-Tunier, wo wir uns 2 Stunden erholen und Dicken Männern beim „Schubsen“ zusehen konnten. Es war eigentlich mal ganz interessant so etwas live zu sehen, denn vorher kannte ich es nur aus dem Fernsehen. Durch Zufall konnte ich sogar einen Kampf filmen wo ein Sumoringer direkt ins Publikum fällt :-) *autsch* Auf der Rückfahrt zu unserem Hotel konnte ich noch kurz das Gamers besuchen, ein 6 Stöckiges Mangakaufhaus, wo jedes Mangafanherz aufblüht. Drei Stockwerke waren nur Mit Mangas und Animes vollgestopft, 1 Stockwerk war nur für Traidingcards reserviert und die letzten beiden Stockwerke beherbergten Merchandisingartikel. Erst gegen 21.00 Uhr (J) erreichten wir wieder unser Hotel, wo ich mit Nils und Axel noch ein kleines Dinner zu mich nahm und mich danach gleich ans Postkarten schreiben machte. Gegen 1.00 Uhr (J) ging ich dann schalfen. (Fotos in Diashow/Videos siehe unten)

Tag 5 Tokyo-Kamakura-Hakone: Nach dem Frühstück ging es 8.15 Uhr (J) los nach Hakone. Unterwegs besichtigten wir den Hasedera-Tempel und den Großen Budda „Daibutsu“ *habe ich mir als Statue für Zuhause gekauft*. Anschließend fuhren wir mit dem Bus zum Ashi-See wo wir eine Überfahrt nach Hakone vornahmen. Kurze Zeit später erreichten wir den Fuji-Hakone Nationalpark von wo aus es mit dem Bus zum Hotel ging, welches am Fusse des Fujis stand. Doch leider gönnte uns das Wetter nicht einen Blick auf dem Fuji werfen zu dürfen. *schnief* Am Nachmittag inspizierten wir unsere Zimmer im neuen Hotel und die Umgebung, wo eigentlich nicht viel war außer grünes. Zum Abendessen gab es für alle ein Luxusmenü was mehr als teuer war (3000¥ ~ 26€ und wo keiner satt von wurde! Und da nirgends Unternehmungsmöglichkeiten in der Umgebung waren mussten wir den regnerischen Tag in unseren Zimmern mit einer Partie Mau-Mau (aus Untersetzern selbstgebastelte Karten von Nils) ausklingen lassen. (Fotos in Diashow / Hotelbewertungen unten)
Tag 6 Hakone-Himeji-Hiroshima: Um 7.00Uhr (J) mussten wir alle unser Gepäck zur weiter Reise abgeben, danach gab es dann Frühstück und um 8.15 Uhr (J) starteten wir mit dem Bus zum Bahnhof von Mishima wo wir mit dem Shinkansen nach Himeji weiterfuhren. Dort angekommen gingen wir 30 Minuten durch eine Ladenstraße direkt zur Burg des Weißen Reihers. Der Tag war verregnet und in jeden Teil der Burg mussten wir unsere Straßenschuhe gegen Latschen tauschen, was natürlich auf dauer nervte, aber dafür war die Burg wunderschön und natürlich auch super sauber von Innen. Hier wird schließlich alles gewartet und gepflegt. Die Burg wurde nach und nach immer enger, bis es nur noch sehr schmale und steile 6 Stockwerke bis zur Spitze ging, von dort aus hatte man aber einen tollen Ausblick auf die Ganze Stadt und die Burgmauern. Da die Besichtigung sehr lange dauerte, machte unser Reiseleiter ziemlichen Druck. Er versprach uns vorher, dass wir uns in der Ladenstraße auf dem Weg zurück zum Bahnhof in Ruhe umsehen könnten, aber nun sagte er, dass wir in 30 Minuten am Bahnhof sein müssten weil unser Zug dort fährt. Einige meinten das wir auch einen Zug später nehmen könnten damit hätten wir ja schließlich noch genug Zeit. Aber es mussten 2 Leute dagegen sein und somit war dies nicht möglich. Natürlich war es das älteste Ehepaar was die ganze Reise über dieselben blauen Klamotten mit weißen Socken trug und auch den Größten Schatten hatte (halt Professor und Architektin, die sich ständig mit dem Reiseleiter stritten wer nun schlauer sei)! Naja letzten Endes liefen wir zum Bahnhof, da wir noch schnell im Combini Bentos und Obst kaufen wollten. Purer Stress weil sich der Reiseleiter mal wieder im Timing verplant hatte, das war auch nicht der einzige Markel an dem Reiseführer, das schlimmste war das er sich mit uns ständig in den U-Bahn Tunneln verlief und wenn wir im Zug saßen scheuchte er uns da auch wieder raus weil es letzen Endes doch der falsche war. Also so einen schlechten Reiseleiter der von Nix ne Ahnung hatte habe ich noch nie erlebt. Wären wir eine Größere Truppe gewesen, wären höchst wahrscheinlich die Hälfte oder mehr verloren gegangen da er auch ein ziemliches Marschiertempo drauf hatte, sodass man kaum Fotos schießen konnte oder mal kurz in einem Kaufhaus gucken konnte! *ich war die jüngste, stellt euch die Omis vor* Also der hat uns richtig die Reise versaut….Aber jetzt muss ich mal wieder runter kommen *puh* Später kamen wir in unserem neuen Hotel in Hiroshima an und konnten uns Abends dort auch noch umschauen. Nach Beverly Hills Cop auf Englisch ging ich dann auch so gegen 23.00 Uhr (J) schlafen. (Fotos in Diashow / Hotelbewertungen unten)

Tag 8 Kyoto Tempel und Gärten: Um 8.30 Uhr (J) nach dem etwas kargen Frühstück fuhren wir mit dem Taxi zum Ryoanji-Tempel um uns den Zen-Garten mit einer Komposition aus Felsblöcken und geharktem Sand anzuschauen. Die Parks und Grünanlagen in Japan sind immer etwas ganz besonderes, was man sich nicht entgehe lassen sollte. Im Anschluss fuhren wir zu meinem Highlight dem goldenen Pavillon! Dieser erstrahlt bei schönem Wetter in echtem Blattgold und spiegelt sich so im Wasser wieder. *wunderschön* Danach fuhren wir zum Nijo Schloss und zu guter Letzt zum Kiyomizu-Tempel, der Tempel des Reihnen Wassers. Eigentlich stand als nächstes ein Spaziergang durch das Altstadtviertel Gion auf dem Tagespunkt, doch ich hatte auf einen Spaziergang keine Lust und rief mir ein Taxi mit dem ich zum historischen Mangamuseum fuhr. Wenn ich schon einmal in Kyoto bin musste ich dieses unbedingt mit auf dem Weg nehmen. Könnte ich japanisch würde man mich wahrscheinlich nicht mehr aus diesem Gebäude kriegen, denn hier kann man sich hinsetzten und haufenweise Mangas lesen, alleine für den Buchstaben „A“ ist das Regal schon etliche Meter lang. Das heißt hier wird wohl jeder seinen passenden Manga in einem der 3 Stockwerke finden. Im 2 Stockwerk gibt es sogar ein 140 Meter langes Mangaregal, natürlich prall gefüllt. Und das nicht nur mit den neusten Werken, neun hier stehen auch sehr sehr alte Exemplare zur Schau. *hach könnte ich nur japanisch* Stunden später ging ich dann zu Fuss zurück zum Hotel. Ich wusste zwar nicht in welcher Richtung das lag, aber ich hatte ja auch nur 4 Straßen zu Auswahl, denn ich wusste das an einer dieser Straßen das Hotel liegen würde. Naja Schnick, schnack, schnuck, ich habe auf Anhieb den richtigen Weg gewählt :-) (Fotos in Diashow)

Tag 10 Kyoto-Nara-Osaka: Gleich um 8.15 Uhr (J) fuhren wir mit dem Taxi und unserem Handgepäck zum Bahnhof nach Nara, Japans erster Hauptstadt. Dort besichtigten wir den Kasuga-Schrein mit seinen tausenden Stein und Bronzelaternen. Die werden auch mehrmals im Jahr zu Festivals angezündet, das würde ich gerne mal sehen. Auch dort liefen wieder zahme Rehe umher die sich friedlich streicheln und Fotografieren ließen. Gleich im Anschluss fuhren wir zum größten Holzgebäude der Welt, zum Todaiji-Tempel mit der größten Bronzenen Buddastatue der Welt. Hier durfte man ausnahmsweise sogar mal im Tempel fotografieren. *riesig* Von Nara aus fuhren wir zu unserer letzten Station: Nach Osaka! Dort erwartete uns das Beste Hotel auf der Reise und für mich auch die schönste Stadt. *ich will nochmal nach Osaka* Im Hotel (Swissotel) angekommen und endlichen wieder den Koffer zur Hand machten wir uns schnell frisch und bummelten durch die Einkaufsmeilen in Osaka. Genau zwischen der Ebisubashi-suji Avenue und der Shinsaibashi-Suji Avenue befand sich die erleuchteteste Stelle in Osaka, denn hier stapelten sich die Leuchtreklamen, was sehr eindrucksvoll aussah. Abends ging es dann KO ins Bett, denn schließlich hatten wir jeden Tag ein Taffes Programm zu absolvieren. Als ich morgens aufwachte und die Gardienen aufzog, staunte ich nicht schlecht, irgendwo im Stockwerk 30 oder so ein riesiges Zimmer mit einen Riesigen Glasfenster hatte ich die ganze Stadt zu meinen Füßen, tolles gefühl und es sah auch hammer aus.

Japanreise Fotoshow Teil 1
Japanreise Fotoshow Teil 2
Japanreise Fotoshow Teil 3
Auf meiner Japanreise hatte ich im Grand Palace Hotel Tokyo 3 Übernachtungen mit Frühstücksbüffet, und ich muss sagen das dies ein sehr schönes Hotel mit toller Aussicht ist. Die Zimmer sind groß, sauber und schön eingerichtet. Das Hotel befindet sich zwar im Buisnessviertel und bietet nicht allzu viele Einkaufs-und Shoppingmöglichkeiten aber gleich in der Nähe befindet sich ja die nächste U-Bahn Station. Günstig ist auch das Hausrestaurant, welches für Hotelgäste 10% Rabatt anbietet. Der Internetzugang, mit 200 Yen (1,60€ pro 5 Minuten ist doch sehr teuer bemessen!
Hotelbewertung Daihakone Hotel in Hakone!
Auf meiner Japanreise hatte ich im Daihakone Hotel 1 Übernachtung mit Frühstücksbüffet, und ich muss sagen das dies ein sehr luxuriouses Hotel mit toller grünen Umgebung ist. Die Zimmer sind sehr groß mit Balkon, sauber und schön eingerichtet. Das Hotel befindet sich zwar vollkommen abgeschottet nur im Grünen zwischen Wiesen und Berge, ist aber für jemanden der Ruhe und Entspannung sucht das Wahre. Das Hausrestaurant ist allerdings mehr als teuer und bietet meist nicht immer ein gutes Preisleistungsverhältnis an. Internetzugang sucht man hier leider auch vergeblich, dafür bietet sich aber bei klarer sicht ein direkter Blickkontakt zum Fuji an.
Hotelbewertung ANA Crowne Plaza Hotel Hiroshima!
Auf meiner Japanreise hatte ich im ANA Crowne Plaza Hotel Hiroshima 1 Übernachtung mit Frühstücksbüffet, und ich muss sagen das dies ein sehr schönes Hotel im Stadtzentrum ist. Die Zimmer sind zwar sehr klein aber sauber und modern eingerichtet. Hier gibt es viele Einkaufs-und Shoppingmöglichkeiten in denen man sehr gut die Zeit vertreiben kann. Das Frühstücksbüffet kann sich auch sehen lassen, denn hier werden eine Vielzahl von warm und kaltspeisen serviert, welche einfach lecker sind! Hier findet jeder das passende. Der Internetzugang ist, mit 150 Yen (1,10€ pro 15 Minuten auch noch erträglich!
Auf meiner Japanreise hatte ich im ANA Crowne Plaza Hotel Hiroshima 1 Übernachtung mit Frühstücksbüffet, und ich muss sagen das dies ein sehr schönes Hotel im Stadtzentrum ist. Die Zimmer sind zwar sehr klein aber sauber und modern eingerichtet. Hier gibt es viele Einkaufs-und Shoppingmöglichkeiten in denen man sehr gut die Zeit vertreiben kann. Das Frühstücksbüffet kann sich auch sehen lassen, denn hier werden eine Vielzahl von warm und kaltspeisen serviert, welche einfach lecker sind! Hier findet jeder das passende. Der Internetzugang ist, mit 150 Yen (1,10€ pro 15 Minuten auch noch erträglich!
Hotelbewertung Karasuma Kyoto Hotel!
Auf meiner Japanreise hatte ich 3 Übernachtungen mit Frühstück im Karasuma Kyoto Hotel, und ich muss sagen so ein dreckiges und kleines Zimmer hatte ich noch nie!
Wie das Video zeigt befanden sich auf dem Boden, an der Wand und in meinem Bett Flecken, aber nicht nur das auch die Klimaanlage wies Schimmel auf und die Gardinen waren vergilbt!
Das Frühstücksbüffett war auch mehr als Knapp bemessen, das man später ersteinmal essen gehen musste! Dieses Hotel ist trotz des Kostenlosen Internetzuganges nicht zu empfehlen! Da es sich auf einen Jugenherberge nivea befindet! Ekelhaft und keine 3 Sterne Wert!
Wie das Video zeigt befanden sich auf dem Boden, an der Wand und in meinem Bett Flecken, aber nicht nur das auch die Klimaanlage wies Schimmel auf und die Gardinen waren vergilbt!
Das Frühstücksbüffett war auch mehr als Knapp bemessen, das man später ersteinmal essen gehen musste! Dieses Hotel ist trotz des Kostenlosen Internetzuganges nicht zu empfehlen! Da es sich auf einen Jugenherberge nivea befindet! Ekelhaft und keine 3 Sterne Wert!
Auf meiner Japanreise hatte ich im Swissôtel Nakai Osaka 1 Übernachtung mit Frühstücksbüffet, und ich muss sagen das dies das beste Hotel mit der tollsten Aussicht ist. Die Zimmer sind sehr groß, super sauber und richtig modern eingerichtet. Weiterhin befindet sich das Hotel direkt im Stadtzentrum und bietet sehr viele Einkaufs-und Shoppingmöglichkeiten die Kilometer lang sind. Mehr als Fantastisch ist hier auch das Frühstücksbüffet, welches das reichhaltigste und beste Essen überhaupt hatte. Auch wenn der Internetzugang mit 200 Yen (1,60€ für 5 Minuten sehr teuer ist, ist dieses Hotel mehr als Empfehlenswert und gehört für mich zu Osaka dazu
Tanzvorführung am Itsukushimajinja Schrein im Hintergrund ist das Ohtorii Tor zu sehen
Sumotunier am 14.05.2009!
P.S. Habe doch noch eine Antwort vom Reiseunternehmen bekommen, dass Sie das dem Reiseleiter nicht zutrauen würden usw..naja eine Entschädigung habe ich aber trotzdem bekommen^^
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